Apple Watch: Mein Setup für Fitness

Seit einem guten Jahr nutze ich eine Apple Watch, mit der ich inzwischen mein komplettes Workout tracken kann: von Yoga über Bouldern bis Krafttraining. In diesem Artikel stelle ich euch die Apps vor, die ich dazu verwende, und zeige einige weitere Health Apps, die den Alltag erleichtern.

Strava: Laufen & Radfahren 🏃‍♀️🚴‍♀️

Der Klassiker für alle Läufer und Radfahrer. Dank GPS- und Pulsmesser-Unterstützung kann man das Smartphone zu Hause lassen und trotzdem alle wichtigen Daten erfassen. Weitere unterstützte Sportarten sind Skilanglauf und Wandern sowie Indoor-Varianten der genannten Sportarten. Für die meisten Hobby-Sportler genügt die kostenlose Variante vollkommen, Profis können den Funktionsumfang mit kostenpflichtigen Paketen erweitern um erweiterte Analysen und Features zu erhalten.

Strava im App Store

Strong: Pumpen 🏋️‍♂️

Strong trackt klassisches Gewichtheben und Krafttraining. Am iPhone kann man (in der kostenlosen Version bis zu drei) Routinen aus einer großen Liste von Übungen erstellen und speichern, die dann mit der Apple Watch synchronisiert werden – man muss das Smartphone also nicht mit auf die Trainingsfläche nehmen. Sollten in der App trotz ihres Umfangs Übungen fehlen, kann man diese manuell nachtragen. Gleichfalls können Workouts natürlich auch auf der Apple Watch direkt bearbeitet oder on-the-go erstellt werden.

Auch hier ist die kostenlose Variante mehr als ausreichend für Hobbyisten, die monatlich oder jährlich abonnierbare Por-Version bietet aber mehr freie Speicherplätze für Routinen wenn es mal über Arm- und Leg-Day hinaus gehen soll sowie erweiterte Analysen.

Ich käme zwar bestens mit der kostenlosen Version zurecht, habe mir aber Pro zugelegt, um die wirklich großartige und stetige Weiterentwicklung insbesondere der Apple Watch App zu unterstützen.

Strong im App Store

iRedpoint: Bouldern & Klettern 🧗‍♀️

Eine App made in Germany, die ihren Ursprung im Bouldern hat, die aber inzwischen alle möglichen Klettersportarten unterstützt. Während die Schätzungen der zurückgelegten Höhe und Aufstiege, die unter anderem auf den integrierten Barometer basieren, anfangs fast unbrauchbar waren, ist auch hier eine konstante Weiterentwicklung zu beobachten. Inzwischen werden die Aufstiege korrekt erkannt und auch die erklommene Strecke scheint plausibel.

Die Pro-Version enthält verschiedene Trainingstipps und erweiterte Stats & Analysen.

iRedpoint im App Store

Apple Training: Die Allzweckwaffe 🧘🏼‍♂️🏊‍♀️🛹

Apples integrierte Trainings-App umfasst eine riesige Auswahl verschiedener Trainings: vom Laufen über Radfahren und Schwimmen bis Yoga. Entsprechend nutze ich sie für alle Sportarten, die ich nicht über die oben genannten Apps abdecken kann, namentlich: Yoga, Cross-Trainer, Schwimmen und Skaten. Workouts lassen sich wenn gewünscht nach Zeit oder Kalorienverbrauch begrenzen und der verwendete Tracking-Algorithmus variiert je nach Sportart.

Die Zentrale: Apple Health & Aktivitäten

Wer eine Apple Watch sein eigen nennt, schaltet damit automatisch die Activity App auf seinem iPhone frei. Diese hilft mit ihren ikonischen Ringen, (von außen nach innen) Aktivitätskalorien, Trainingszeit und Stehstunden zu tracken. Das tut sie entweder über Metriken der Apple Watch oder über den Input, den unter anderem die oben genannten Apps dank ihrer Integration in Apple Health liefern. Für zusätzliche Motivation sorgen monatliche Herausforderungen und Challenges zu speziellen Ereignissen (Weltfrauentag, Earth Day, …), mit deren Erfüllung man sich schicke digitale Abzeichen verdient.

Fazit: Eine für alles

Insgesamt kann ich also alle Sportarten, denen ich regelmäßig nachgehe, allein über die Apple Watch tracken und erhalte so einen Umfassenden Überblick über meine Aktivität. Da Sport aber nur die halbe Miete ist für einen ausgewogenen Lebensstil, werde ich in einem kommenden Artikel vorstellen, wie man mit Apple Watch und iPhone einen Überblick über Ernährung, Hydration und Schlaf erhält.

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